Pizzaweckle mit Überraschungseffekt

Einmal im Jahr hat meine Tochter Geburtstag, so auch letztens. Vorbereitend auf diesen Tag, fertigte ich eine Masse an für Pizzaweckle oder in anderen teilen der Welt nennt man sie glaube ich Pizzabötchen. Ich nahm als vier Packen Salami, vier Packen Schinken, vier Tüten geriebenen Käse, vier Packen Sahne ca. 1 Dose mit Pizzagewürz  und ein Glas mit Peperoni (pikant). Das kommt alles in eine ausreichend große Schüssel (natürlich alles kleingeschnitten, ausser die Sahne) und dann mit Leibeskräften durchmengen. Dieser “Teig” wird dann auf eine Brötchenhälte aufgetragen und bei 180° im Ofen 12 minuten gebacken. Eine tolle Sache wenn man viele Gäste hat, was Gutes auf den Tisch bringen möchte und sich nicht so viel Arbeit machen will. Im Kühlschrank kann man den übrigen “Teigt” dann reinen Gewissens noch ein bis drei Tage aufheben.

Als meine Tochter also 2 Tage nach ihrem Geburtstag Besuch bekam bot sie ihren Gästen Pizzaweckle an, die sie frisch zubereitete. Das ganze war im Ofen und da bemerkte sie eine Fliege im Ofen rumfliegen. Weil sie davon ausging, dass sich das Problem im heissen Ofen von alleine lösen wird, liess sie den Dingen ihren Lauf. Später beim servieren, bemerkte ihre Freundin die nahrhafte Beilage.

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