Kurz weg…

…sind wir ja nun doch gewesen und weil ich nicht anders kann will ich davon erzählen:

Es war einmal an einem schönen Wochentag unter der Woche, da packten wir die Reisetasche, luden die Vierbeiner und das Gepäck ins Auto und fuhren gen Süden. Nach mehreren Stunden Autofahrt. Wir mussten auch zwischendurch Pause machen, weil Hunde die einatmen müssen auch ausatmen. So hielten wir an stiegen aus ließen auch die Hunde raus und lüfteten das Auto einmal komplett durch.

Endlich am Ziel angekommen wurden die Hunde mit riesigen Kaustangen begrüßt, mit denen sie die drei Tage beschäftigt waren.

Abends gingen wir dann fein essen im nahe gelegenen Dinkelsbühl.

Am zweiten Tag, nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Coburg. Über die A7. Zu jedem Urlaub heört auch ein ordentlicher Stau denn schließlich haben wir den mitgebucht. So ließ sich die Straßenmeisterei nicht lumpen und veranstaltete eine fröhliche Baustelle. Dann auf die A70 und so weiter bis wir endlich in Coburg ankamen.

Im übrigen kann ich das Motorola Defy als Navigationshilfe hier sehr empfehlen. Allerdings sollten nicht allzuviele Anwendung im Hintergrund laufen, da es sonst unter der Last zusammenbricht.

In Coburg angekommen erstmal die Karre vollgetankt und dann den Magen. Mit der Bimmebahn fuhren wir dann hoch, weil laufen, öhm nö.

Besonders interessant fand ich dass schon kleine Bimmelbahnen mit Kameras überwacht werden. Wohl damit niemand sich unterwegs ein Eis oder HotDog kauft.

Die Coburger Veste ist wirklich schön und ich kann sie nur empfehlen. Im Museum was den Eintritt wert ist kann man viele Gegenstände von damals betrachten. Am beeindruckensten fand ich die Rüstungskammer, Waffenkammer und die Ausstellung der Folterinstrumente. Ja das Porzelan, die Bilder und die Möbel haben meiner Frau gefallen. Überall waren freundliche Helfer die einem den Weg wiesen oder fachkundige Informationen gaben.

Als wir dann draussen waren erstmal n Kaffe, aber ohne Kuchen weil sie keinen mehr hatten.

Nach 0,5 liter Kaffee einem Apfelschorle den Rückweg zu Fuß angetreten. Was sich aber gelohnt hat und da es bergab ging war das auch ganz nett.

Da es die Coburger Bratwurst nunmal nur im Coburger Land gibt. fuhren wir zum nächsten Metzger, der hatte aber keine. Der nächste auf dem Weg hatte aber noch genug, so kauften wir mal eben welche.

Zurück über die B303 auf die A70 und die letzten 100 km über die Rennstrecke auf der A7, rechtzeitig zum Fußballspiel wieder zurück.

Heute morgen nach einem ausgiebigen Frühstück wieder nach Hause.

Ja und fast hätte ich meine Nachbarin vermisst.

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