Vorbereitung für den Nachtdienst

Ja, lang lang ists her, meinen letzten Nachtdienst hatte ich vom ersten auf den zweiten Januar aber auch nur durch Zufall, ok ebenso wie heute. Früher als ich noch nicht in einer leitenden Position war hatte ich öfters Nachtdienst und ehrlich ich vermisse es ein wenig.

Besonders gefallen haben mir immer das alleine für sich arbeiten. Keiner von den Kollegen der nervt. Was mir nicht so gefallen hat, keiner der Kollegen der nervt und mit dem man sich unterhalten kann.

So sehen auch heute wie damals meine Vorbereitungen aus.

  • mindestens eine Nacht vorher durchmachen um den Körper schon mal ein wenig einzustimmen.
  • Natürlich an dem Tag spät aufstehen, so gegen zwölf oder ein wenig später ist ideal
  • Ein paar Utensilien, besonders wenn man alleine ist, ist Musik ganz gut. So um die sieben Stunden sollten genügen. Dafür habe ich mal eine Gruppe ausgesucht die ich bis vor ein paar Tagen noch nicht kannte. Volbeat sollte da gut passen. Wer die Jungs noch nicht kennt, kann ich nur empfehlen.
  • Mindestens zwanzig minuten vorher da sein, Kaffee kochen, so einskommafünf bis zwei Liter dürften genügen.
  • Eine Sweatjacke sollte ein Muss sein, es wird ja kalt. Nachts ist es kälter als draussen!
  • Arbeit, denn nichts ist tödlicher im Nachtdienst als Langeweile.
  • das einzige was ich heute im Vergleich zu damals weglasse ist die RiesenjumboHaribotüte.

Ich freu mich schon… Was macht ihr so vor der ersten Nacht?

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3 Antworten zu Vorbereitung für den Nachtdienst

  1. Federkiel schreibt:

    Ich hatte noch nie einen Nachtdienst, und werde hoffentlich auch nie einen machen müssen. Ich bin überhaupt keine Nachteule. Aber ich find’s echt interessant, wie Du das angehst. Ich hoffe, es gibt dann mal einen Bericht, wie es gewesen ist. 🙂

    • Der Pfleger schreibt:

      Wie oben schon geschreiben habe ich vor Jahren desöfteren Nachtdienst gehabt. Da könnte ich so manche geschichte erzählen. Aber wie das mit dem Gedächtnis so ist… Mal schauen ob es was gibt diese Nacht über das es sich zu schreiben lohnt.

  2. Sonja schreibt:

    Ha! Und ich kann vom Bett aus mitlesen. Das Freihaben nach dem Nachtdienst ist einfach herrlich!!

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