Fünf Mark

Ich bringe Frau Slavetinski ins Zimmer. es ist ist kurz nach zwölfuhrfünzehn. Zu dieser Zeit legt sie sich immer ein wenig hin. Im Bad nehme ich ihr die Brille ab um sie zu säubern, da sie beim selber essen ab und an den Mund verfehlt. Sie ist ziemlich dement, aber recht drollig in ihrer Art.

„Ich verkaufe dir das.“
„Achja“
„Ja für fünf Mark“
„Äh neh, Danke, behalt sie lieber.“

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2 Antworten zu Fünf Mark

  1. P. schreibt:

    Ker … dat war ein Schnäppchen! Selbst bei Fielmann bezahlst du deutlich mehr! Da hättest du zuschlagen müssen! 😉

  2. Pingback: Top Posts (die vergangene Woche) (12-2012) | DerPfleger's Blog

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