Zu weich, zu hart

Noch habe ich keinen Inkognito Namen für die neue Einrichtung hin Hinternebentupfing. Es sollte aber auf jeden Fall ein Kaiserlicher Name sein. Sehr adelig, muss ja zum Heim passen.

So ganz nebenbei überlege ich meinem alten GF dem Herrn Wanner, mit dem ich zur Zeit einen Rechtsstreit führe, es geht um abrechnungstechsnische Dinge, ob ich ihm nicht mal den Link zu diesem Blog sende. Naja, aber ich bin so schrecklich feige.

Schon öfters wurde ich in den vergangenen Tagen gefragt, wo ich zu vor war und warum ich wechselte

„Ja zuvor war ich in Hintertupfing in dem Heim dort“
„Ach da!“
„Ich bin gegangen weil ich keine Lust mehr hatte dort zu arbeiten“ – Es trifft zumindest den Kern.

Viele neue Bewohner, deren Namen ich erstmal behalten muss, ist ja in meinem Alter nicht mehr so einfach.

Es klingelte. Ich begab mich zur besten Frühstückszeit zum Zimmer von Frau Krummbein.
„Hallo sie haben geklingelt?!“
„Ja“ sie hackt mit dem Zeigefinger auf dem Brotstapel herum. „Das Brot ist viel zu weich.“
„Sollen wir es nochmal tosten?“
„Ja“

Gesagt getan

Später dann beim Mittagessen

Frau Krummbein hat etwas in den Händen und zieht daran herum
„Diese Spätzle kann doch keine alter Mensch essen, die sind ja viel zu hart!!!“
„So“

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Eine Antwort zu Zu weich, zu hart

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