Rückspiegel für die vergangene Woche (36-2012)

Dies Woche war geprägt von Nachtdiensten, vier Stück an der Zahl. Montag rein und Freitag raus. also rechtzeitig zum freien Wochenende. So langsam bekomme ich allerdings ein schlechtes Gewissen, da ich die Nächte effektiv nur zu gefühlt fünfdundsechzig Prozent mit Arbeit verbringe, weil es einfach nix zu tun gibt. Vielleicht sollte ich irgendwelche Gegenstände reinigen oder so. Mal sehen in der nächsten Nachtdienstperiode, was ich da machen kann. Solange aber auch nur ihr von meinem Problem wisst, kann ich mich da immernoch rechtzeitig auch dagegen entscheiden.

In so einer Woche bekommt vom Tagesgeschehen kaum was mit. Jedoch hier bei mir zu Hause habe ich alles mitbekommen, das frühmorgendliche Bohren und Hämmern und Schlagbohren, der Handwerker hier im Haus.

Ich bin immernoch sehr zufrieden in meiner neuen Einrichtung, allerdings stört mich mittlerweile die Tatsache, dass ich immer noch keinen Schlüssel habe. Ok eigentlich benötige ich auch keinen, zumindest Tagsüber. Aber Nachts, ja, ich muss ja das Haus abschließen. Auch wenn es Usus in der Einrichtung ist, dass man in der Probezeit keinen bekommt, finde ich es bekloppt. Aber daran soll es ja nicht scheitern.

und nun zu den meist gelesensten Artikeln:

  1. Nicht entscheidungsfähig
  2. Pssst – Nicht weitersagen!
  3. Beschreib dein Dienstzimmer
  4. Doch nicht ungeschickt
  5. Was?
  6. Wir sind zwei
  7. Hopp Hopp!
  8. Fremder Strom

Rückspiegel ist eine Artikelreihe, die (un)regelmäßig gegen Ende der Woche erscheint. Hier steht ein kleiner Rückblick auf meine Woche und eine Auflistung der meistgelesensten Artikel, untermalt mit einem passenden oder unpassenden Video. Oben steht immer der am meisten angeklickteste und unten dann eben der langweiligste Beitrag.

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3 Antworten zu Rückspiegel für die vergangene Woche (36-2012)

  1. P. schreibt:

    In der Probezeit gibt’s keinen Schlüssel? Wie doof ist das denn?
    Sowas kann man auch nur machen, bis irgendwas passiert .. leider werden Chefs dann erst immer später schlauer.
    Ist wie mit Azubinen, die keine Schlüssel bekommen. Und dann im tiefsten Winter draussen warten müssen und zum Dank am nächsten Tag krank sind.
    Vorsicht ist ja okay .. aber was erwarten die? Dass du in drei Wochen kündigst und dann nachts in’s Heim einbrichst und alles mitgehen lässt?
    Oh man …

  2. das ist ja ulkig mit dem schlüssel 🙂 wir haben nachts feste putzarbeiten :-/ da bei 2 pflegern für 62 bewohner die arbeit tlw überschaubar ist… geputzt werden müssen alle 14 tage insgesamt 4 fäkalienspülen, 5 pflegwagen, monatlich alle rollstühle/wc-stühle, medischränke u medikühlrschränke, dann alle leer gewordenen betten bei bedarf, in unregelm. abständen die inko-lager u wäschekammern 😉 beim vorstellungsgespräch meinte der heimleiter noch „nicht, dass sie denken sie müssen hier nachts mit der zahnbürste alle rollstühle putzen“ 😉 am liebsten poliere ich die fäkalienspüle u steckbecken mit babyöl 😉

  3. gibt es was neues ?

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